Eigentlich hatte ich mich fast schon damit abgefunden, dass mein magicolor 2530DL einfach nicht unter 11.1_x64 laufen würde. Alle klassischen Versuche waren gescheitert. Dann bin ich auf die folgende Anleitung gestossen:
http://forums.opensuse.org/how-faq-read-only/unreviewed-how-faq/392736-install-magicolor-2530dl-laser-suse11-x64.html
Die Anleitung bezieht sich auf die Einrichtung als Netzwerkdrucker. Da ich den Drucker sowieso derzeit nur über USB anschliesse, habe ich die Anleitung für mich sogar noch etwas vereinfachen können:
1. Installieren des RPMs von der CD bzw. Download unter http://www.konicaminolta.de/business-solutions/service-support/multifunktionssysteme/treiber-und-downloads.html
2. sudo cp /usr/lib/cups/filter/rastertokm2530dl /usr/lib64/cups/filter
3. CUPS öffnen über http://localhost:631 im Browser
4. "Drucker hinzufügen" und Namen vergeben
5. Gerät 'AppSocket/HP Jetdirect' auswählen
6. Als URL "usb://KONICA%20MINOLTA/mc2530DL" eingeben
7. Als Marke 'KONICAMINOLTA' und als Modell 'KONICAMINOLTA magicolor 2530 DL (en)' auswählen
8. Nach der Bestätigung und der Eingabe des Root-Passworts ist der Drucker einsatzbereit
Bin begeistert und hoffe, jemand anderem damit zu helfen.
Freitag, 3. April 2009
Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 - Teil IV: WLAN mit Fritzbox7170
"Endlich wieder online" - ich bin froh, dass ich das nach mehrtägigem Martyrium endlich wieder sagen kann. Am Ende hatte ich schon fast nicht mehr dran geglaubt. Für alle, die auch gerne über WLAN mit OpenSuse 64bit 11.1 arbeiten möchten, hier meine Lösung (natürlich keine Garantien, dass es auch bei jemand anderem klappt):
1. Richtigen Stick auswählen! Mein FritzStick WLAN funktioniert zwar wunderbar unter Windows und es gibt auch diverse Foren in denen angebliche Lösungmöglichkeiten stehen, wie man es angeblich auch unter OpenSuse hinkriegt. Nach einigen Tagen hat mich ein Blick auf die Hardwarkompatibilitätsliste aber sehr ernüchtert: Is nich mit 11.1 ! Meine Entscheidung fiel daher auf den D-Link DWL-G122, den ich bei Saturn sofort bekommen habe. Und der auch noch 30% billiger war... Und man spart sich das heillose Gefrickel mit ndiswrapper...
2. Solange man noch Internet hat dafür sorgen, dass die richtigen Pakete installiert sind. Denn: Es gibt kaum etwas ätzenderes, als Pakete auf dem USB-Stick zu transportieren, von Hand zu installieren um festzustellen, dass noch etliche Abhängigkeiten unberücksichtigt sind. Was nicht in der Standardinstallation enthalten ist und auf jeden Fall gebracht wird ist:
- die Firmware für die Karte. Im obigen Fall das Paket ralink-firmware: http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&p=1&q=ralink-firmware
- wpa_supplicant für die Verschlüsselung: http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&p=1&q=ralink-firmware
- smpppd: http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&p=1&q=smpppd
- kwaln (wenn man KDE benutzt zur einfacheren Verwaltung des Netzwerks): http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&p=1&q=kwlan
=> Diese Pakete also auf jeden Fall installieren.
3. Stick einstecken und dann Yast->Netzwerkgeräte->Netzwerkeinstellungen aufrufen. Hier erscheint der Stick als "802.11 bg WLAN" und zusätzlich eine unbekanntes Netzwerkgerät, das wir mal ignorieren. Beim Stick also auf Bearbeiten gehen einstellen:
3.1. Screen 1:
- DHCP Version 4
3.2. Screen 2:
- Betriebsmodus verwaltet
- Über Netzwerk abtastasten das richtige WLAN auswählen (geht u. U. erst nach einem Reboot)
- Authentifizierung WPA-PSK
- Verschlüsselungskey: Den WLAN-Schlüssel eingeben (Steht auch hinten auf der Fritzbox, wenn man ihn nicht geändert hat)
3.3 Danach landet man wieder im Hauptbildschirm und wechselt in die Registerkarte "Hostname/DNS". Hier muss man einen DNS-Server eintragen. Ich habe nur herausgefunden welchen, indem ich mit einem anderen Rechner der an der Fritzbox hängt nachgesehen habe. Man erkennt es, wenn man http://fritz.box aufruft und unter Erweiterte Einstellungen->System->Ereignisse->Internetverbindung auswählt. Da steht dann wann die Fritzbox die letzte Internetverbindung aufgenommen hat und welche DNS-Server dabei zugewiesen wurden... Diese beiden Adressen trägt man also unter "Nameserver1" bzw. "Nameserver2" ein.
3.4. Jetzt in die Registerkarte "Routing" wechseln und als Standardgateway die Adresse der Fritzbox eintragen (wenn man nichts geändert hat: 192.168.178.1)
3.5. Mit OK bestätigen und warten dass die Netzwerkverbindung aufgebaut wird.
4. Falls es noch nicht geholfen hat: Reboot der Kiste und dann kwlan aufrufen. Dort sollte das Netzwerk jetzt erscheinen. Auf "Aktivieren" klicken und dann sollte es gehen.
Möge es möglichst vielen Leuten graue Haare ersparen!
1. Richtigen Stick auswählen! Mein FritzStick WLAN funktioniert zwar wunderbar unter Windows und es gibt auch diverse Foren in denen angebliche Lösungmöglichkeiten stehen, wie man es angeblich auch unter OpenSuse hinkriegt. Nach einigen Tagen hat mich ein Blick auf die Hardwarkompatibilitätsliste aber sehr ernüchtert: Is nich mit 11.1 ! Meine Entscheidung fiel daher auf den D-Link DWL-G122, den ich bei Saturn sofort bekommen habe. Und der auch noch 30% billiger war... Und man spart sich das heillose Gefrickel mit ndiswrapper...
2. Solange man noch Internet hat dafür sorgen, dass die richtigen Pakete installiert sind. Denn: Es gibt kaum etwas ätzenderes, als Pakete auf dem USB-Stick zu transportieren, von Hand zu installieren um festzustellen, dass noch etliche Abhängigkeiten unberücksichtigt sind. Was nicht in der Standardinstallation enthalten ist und auf jeden Fall gebracht wird ist:
- die Firmware für die Karte. Im obigen Fall das Paket ralink-firmware: http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&p=1&q=ralink-firmware
- wpa_supplicant für die Verschlüsselung: http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&p=1&q=ralink-firmware
- smpppd: http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&p=1&q=smpppd
- kwaln (wenn man KDE benutzt zur einfacheren Verwaltung des Netzwerks): http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&p=1&q=kwlan
=> Diese Pakete also auf jeden Fall installieren.
3. Stick einstecken und dann Yast->Netzwerkgeräte->Netzwerkeinstellungen aufrufen. Hier erscheint der Stick als "802.11 bg WLAN" und zusätzlich eine unbekanntes Netzwerkgerät, das wir mal ignorieren. Beim Stick also auf Bearbeiten gehen einstellen:
3.1. Screen 1:
- DHCP Version 4
3.2. Screen 2:
- Betriebsmodus verwaltet
- Über Netzwerk abtastasten das richtige WLAN auswählen (geht u. U. erst nach einem Reboot)
- Authentifizierung WPA-PSK
- Verschlüsselungskey: Den WLAN-Schlüssel eingeben (Steht auch hinten auf der Fritzbox, wenn man ihn nicht geändert hat)
3.3 Danach landet man wieder im Hauptbildschirm und wechselt in die Registerkarte "Hostname/DNS". Hier muss man einen DNS-Server eintragen. Ich habe nur herausgefunden welchen, indem ich mit einem anderen Rechner der an der Fritzbox hängt nachgesehen habe. Man erkennt es, wenn man http://fritz.box aufruft und unter Erweiterte Einstellungen->System->Ereignisse->Internetverbindung auswählt. Da steht dann wann die Fritzbox die letzte Internetverbindung aufgenommen hat und welche DNS-Server dabei zugewiesen wurden... Diese beiden Adressen trägt man also unter "Nameserver1" bzw. "Nameserver2" ein.
3.4. Jetzt in die Registerkarte "Routing" wechseln und als Standardgateway die Adresse der Fritzbox eintragen (wenn man nichts geändert hat: 192.168.178.1)
3.5. Mit OK bestätigen und warten dass die Netzwerkverbindung aufgebaut wird.
4. Falls es noch nicht geholfen hat: Reboot der Kiste und dann kwlan aufrufen. Dort sollte das Netzwerk jetzt erscheinen. Auf "Aktivieren" klicken und dann sollte es gehen.
Möge es möglichst vielen Leuten graue Haare ersparen!
Mittwoch, 11. März 2009
Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 - Teil III: DVDs anschauen
Man traut es sich ja fast nicht zuzugeben, aber: Seit dem Umstieg auf 11.1 hatte ich es nicht geschafft, DVDs zum Laufen zu bringen. Diverse Foren wurden durchsucht, Grafiktreiber neu installiert, DMA-Einstellungen im BIOS überprüft, Gruppenzugehörigkeiten großzügig vergeben und so weiter und so fort. Geholfen hat es alles nichts: DVDs wurden im Laufwerk erkannt, nur anschauen konnte ich sie nicht und musste dafür Windows booten...
Bis heute - denn jetzt habe ich die Seite der freundlichen Menschen der OpenSuse-Community gefunden und bin fündig geworden: http://opensuse-community.org/Restricted_Formats/11.1 bringt mit einer der beliebten 1-Click-Installation wieder DVDs auf den Bildschirm und die Freude zurück auf mein Gesicht. Danke dafür!
Bis heute - denn jetzt habe ich die Seite der freundlichen Menschen der OpenSuse-Community gefunden und bin fündig geworden: http://opensuse-community.org/Restricted_Formats/11.1 bringt mit einer der beliebten 1-Click-Installation wieder DVDs auf den Bildschirm und die Freude zurück auf mein Gesicht. Danke dafür!
Sonntag, 8. Februar 2009
Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 - Teil II: Eclipse mit PDT und Subclipse (Update)
Nach dem Wechsel auf 11.1 hatte ich den "lustigen" Effekt, dass das über Yast installierte Eclipse konsequent die Einbindung neuer Update-Seiten über den üblichen Weg (Help->Software Updates) verweigert. Fehlermeldung "Cannot launch the Update UI. This Installation has not been configured properly for Software Updates". Blöd, wenn man ein paar nicht Standard-Erweiterungen braucht, wie z. B. das tolle PHP-Framework PDT oder das mittlerweile für mich unverzichtbare Subclipse zur Integration von Subversion. Aber es gibt Abhilfe!
1. Auf den oben verlinkten Webseiten die entsprechenden ZIP-Files herunterladen und auspacken.
2. Als Root den neuen Dateimanager Dolphin öffnen.
3. Die Ordner "features", "plugins" und ggfs. "configuration" aus den entpackten ZIP-Files munter in den Ordner /usr/share/eclipse verschieben. Dabei immer alles überschreiben, was evtl. schon in den Ordnern liegt.
4. Eclipse neu starten und die Plugins sind drin. So einfach gehts...
Update (26.2.09):
Man kann die normale Update-Fähigkeit von Eclipse auch wieder herstellen, indem man die folgenden Schritte durchläuft:
1. Window->Preferences->General->Capabilities aufrufen
2. Haken bei "Classic Update" setzen und schon geht's "wie früher"
1. Auf den oben verlinkten Webseiten die entsprechenden ZIP-Files herunterladen und auspacken.
2. Als Root den neuen Dateimanager Dolphin öffnen.
3. Die Ordner "features", "plugins" und ggfs. "configuration" aus den entpackten ZIP-Files munter in den Ordner /usr/share/eclipse verschieben. Dabei immer alles überschreiben, was evtl. schon in den Ordnern liegt.
4. Eclipse neu starten und die Plugins sind drin. So einfach gehts...
Update (26.2.09):
Man kann die normale Update-Fähigkeit von Eclipse auch wieder herstellen, indem man die folgenden Schritte durchläuft:
1. Window->Preferences->General->Capabilities aufrufen
2. Haken bei "Classic Update" setzen und schon geht's "wie früher"
Freitag, 30. Januar 2009
Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 - Teil I: StarMoney
Die Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 ist ein großer Schritt. Die eigentliche Arbeit habe ich zum Glück gar nicht selbst gemacht - ein sehr netter Kollege hat sich bereit erklärt, das für mich zu übernehmen (Vielen, vielen Dank Marcel, solltest du das lesen!). Seine jahrelange Erfahrung sagt: Besser nicht drüber installieren, sondern eine harte Neuinstallation machen. Vorher den /home-Bereich wegsichern und ihn später einfach wieder einbinden. So weit so toll - viele Sachen liefen danach auf Anhieb wieder perfekt (Firefox, Thunderbird, sogar Picasa waren mit allen Daten sofort wieder funktionsfähig).
Was mir jedoch etwas Kopfzerbrechen bereitet hat war meine Banking-Software Starmoney. Die Linux-Version (wine!) lief nicht sofort wieder und es hat mich letztendlich mehrere Abende gekostet das wieder hinzubringen. So funktionierte es dann bei mir:
1. Die .sdy-Datei unter /home/USERNAME/.wine/Programme/StarMoney 6.0/documents/ irgendwohin wegsichern (diesen Schritt hätte ich beinahe vergessen - gar keine gute Idee!)
2. Wenn möglich wine komplett deinstallieren über YAST
3. Von Hand den /home/USERNAME/.wine Ordner löschen
4. Von der Starmoney-Webseite die Testversion herunterladen (eine .exe-Datei)
5. In der Konsole mit wine die .exe installieren (Immer schön alles bestätigen). Falls die Installation hängen bleibt, findet man unter /home/USERNAME/.wine/drive_c/windows/temp/SM... ein temporäres Verzeichnis, wo man die smoney_linux_sh über die Konsole neu ausführen kann. Bei diesem Schritt sollte man das Handbuch zur Hand haben, denn man muss ja die Lizenznummer eingeben.
6. Wenn alles geklappt hat, versuchen über die Konsole Starmoney zu starten. Dazu einfach die Eigenschaften des Desktop-Icons ansehen (Registerkarte "Programm"). Den dort hinterlegten Befehl in der Konsole ausführen. Vorteil: Man sieht leichter wo es klemmt, wenn es klemmt.
7. Bei mir scheiterte die Ausführung nach der Installation an zwei fehlenden DLLs (odbc32.dll und odbcint.dll). Das erschien jeweils als extra Fehlermeldung. Von meinem parallel installierten Windows XP habe ich mir die entsprechenden Dateien aus dem system32-Ordner kopiert und sie in das /home/USERNAME/Starmoney 6.0...-Verzeichnis kopiert. (Der alternative Weg, über winecfg einen Override der DLLs vorzunehmen hat bei mir nicht funktioniert!).
8. Wenn Starmoney das erste Mal startet brav den Namen eingeben und das Programm so bald wie möglich beenden.
9. Die in Schritt 1 gesicherte alte .sdy-Datei statt der neu vom Programm erstellten einfügen.
10. StarMoney neu starten und schon (?) ist alles wie vorher. Es werden noch ein paar Bankinfos nachgeladen, aber das war's dann auch. Migration erfolgreich beendet.
Hoffe, das spart irgendwem Zeit, die ich mühsam investiert habe...
Was mir jedoch etwas Kopfzerbrechen bereitet hat war meine Banking-Software Starmoney. Die Linux-Version (wine!) lief nicht sofort wieder und es hat mich letztendlich mehrere Abende gekostet das wieder hinzubringen. So funktionierte es dann bei mir:
1. Die .sdy-Datei unter /home/USERNAME/.wine/Programme/StarMoney 6.0/documents/ irgendwohin wegsichern (diesen Schritt hätte ich beinahe vergessen - gar keine gute Idee!)
2. Wenn möglich wine komplett deinstallieren über YAST
3. Von Hand den /home/USERNAME/.wine Ordner löschen
4. Von der Starmoney-Webseite die Testversion herunterladen (eine .exe-Datei)
5. In der Konsole mit wine die .exe installieren (Immer schön alles bestätigen). Falls die Installation hängen bleibt, findet man unter /home/USERNAME/.wine/drive_c/windows/temp/SM... ein temporäres Verzeichnis, wo man die smoney_linux_sh über die Konsole neu ausführen kann. Bei diesem Schritt sollte man das Handbuch zur Hand haben, denn man muss ja die Lizenznummer eingeben.
6. Wenn alles geklappt hat, versuchen über die Konsole Starmoney zu starten. Dazu einfach die Eigenschaften des Desktop-Icons ansehen (Registerkarte "Programm"). Den dort hinterlegten Befehl in der Konsole ausführen. Vorteil: Man sieht leichter wo es klemmt, wenn es klemmt.
7. Bei mir scheiterte die Ausführung nach der Installation an zwei fehlenden DLLs (odbc32.dll und odbcint.dll). Das erschien jeweils als extra Fehlermeldung. Von meinem parallel installierten Windows XP habe ich mir die entsprechenden Dateien aus dem system32-Ordner kopiert und sie in das /home/USERNAME/Starmoney 6.0...-Verzeichnis kopiert. (Der alternative Weg, über winecfg einen Override der DLLs vorzunehmen hat bei mir nicht funktioniert!).
8. Wenn Starmoney das erste Mal startet brav den Namen eingeben und das Programm so bald wie möglich beenden.
9. Die in Schritt 1 gesicherte alte .sdy-Datei statt der neu vom Programm erstellten einfügen.
10. StarMoney neu starten und schon (?) ist alles wie vorher. Es werden noch ein paar Bankinfos nachgeladen, aber das war's dann auch. Migration erfolgreich beendet.
Hoffe, das spart irgendwem Zeit, die ich mühsam investiert habe...
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