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    <title>www.endlich-nerd.de - OpenSuSe</title>
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    <description>Aus dem Leben eines Möchtegern-Nerds</description>
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    <pubDate>Mon, 25 May 2009 17:54:28 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: www.endlich-nerd.de - OpenSuSe - Aus dem Leben eines Möchtegern-Nerds</title>
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    <title>Magicolor 2530DL unter OpenSuse 11.1_x64 installieren</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/181-Magicolor-2530DL-unter-OpenSuse-11.1_x64-installieren.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich hatte ich mich fast schon damit abgefunden, dass mein magicolor 2530DL einfach nicht unter 11.1_x64 laufen würde. Alle klassischen Versuche waren gescheitert. Dann bin ich auf die folgende Anleitung gestossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://forums.opensuse.org/how-faq-read-only/unreviewed-how-faq/392736-install-magicolor-2530dl-laser-suse11-x64.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung bezieht sich auf die Einrichtung als Netzwerkdrucker. Da ich den Drucker sowieso derzeit nur über USB anschliesse, habe ich die Anleitung für mich sogar noch etwas vereinfachen können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Installieren des RPMs von der CD bzw. Download unter &lt;a href=&quot;http://www.konicaminolta.de/business-solutions/service-support/multifunktionssysteme/treiber-und-downloads.html&quot;&gt;http://www.konicaminolta.de/business-solutions/service-support/multifunktionssysteme/treiber-und-downloads.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
2. sudo cp /usr/lib/cups/filter/rastertokm2530dl /usr/lib64/cups/filter&lt;br /&gt;
3. CUPS öffnen über http://localhost:631 im Browser&lt;br /&gt;
4. &quot;Drucker hinzufügen&quot; und Namen vergeben&lt;br /&gt;
5. Gerät &#039;AppSocket/HP Jetdirect&#039; auswählen&lt;br /&gt;
6. Als URL &quot;usb://KONICA%20MINOLTA/mc2530DL&quot; eingeben&lt;br /&gt;
7. Als Marke &#039;KONICAMINOLTA&#039; und als Modell &#039;KONICAMINOLTA magicolor 2530 DL (en)&#039; auswählen&lt;br /&gt;
8. Nach der Bestätigung und der Eingabe des Root-Passworts ist der Drucker einsatzbereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin begeistert und hoffe, jemand anderem damit zu helfen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 May 2009 19:54:28 +0200</pubDate>
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    <title>Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 - Teil IV: WLAN mit Fritzbox7170</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/173-Migration-von-OpenSuse-10.3-auf-11.1-Teil-IV-WLAN-mit-Fritzbox7170.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Endlich wieder online&quot; - ich bin froh, dass ich das nach mehrtägigem Martyrium endlich wieder sagen kann.  Am Ende hatte ich schon fast nicht mehr dran geglaubt. Für alle, die auch gerne über WLAN mit OpenSuse 64bit 11.1 arbeiten möchten, hier meine Lösung (natürlich keine Garantien, dass es auch bei jemand anderem klappt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Richtigen Stick auswählen! Mein FritzStick WLAN funktioniert zwar wunderbar unter Windows und es gibt auch diverse Foren in denen angebliche Lösungmöglichkeiten stehen, wie man es angeblich auch unter OpenSuse hinkriegt. Nach einigen Tagen hat mich ein Blick auf die &lt;a href=&quot;http://de.opensuse.org/HKL/Netzwerkkarten_(WLAN)#USB&quot;&gt;Hardwarkompatibilitätsliste&lt;/a&gt; aber sehr ernüchtert: Is nich mit 11.1 ! Meine Entscheidung fiel daher auf den D-Link DWL-G122, den ich bei Saturn sofort bekommen habe. Und der auch noch 30% billiger war... Und man spart sich das heillose Gefrickel mit ndiswrapper...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Solange man noch Internet hat dafür sorgen, dass die richtigen Pakete installiert sind. Denn: Es gibt kaum etwas ätzenderes, als Pakete auf dem USB-Stick zu transportieren, von Hand zu installieren um festzustellen, dass noch etliche Abhängigkeiten unberücksichtigt sind. Was nicht in der Standardinstallation enthalten ist und auf jeden Fall gebracht wird ist:&lt;br /&gt;
- die Firmware für die Karte. Im obigen Fall das Paket ralink-firmware: &lt;a href=&quot;http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&amp;p=1&amp;q=ralink-firmware&quot;&gt;http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&amp;p=1&amp;q=ralink-firmware&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- wpa_supplicant für die Verschlüsselung: &lt;a href=&quot;http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&amp;p=1&amp;q=ralink-firmware&quot;&gt;http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&amp;p=1&amp;q=ralink-firmware&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- smpppd: &lt;a href=&quot;http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&amp;p=1&amp;q=smpppd&quot;&gt;http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&amp;p=1&amp;q=smpppd&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- kwaln (wenn man KDE benutzt zur einfacheren Verwaltung des Netzwerks): &lt;a href=&quot;http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&amp;p=1&amp;q=kwlan&quot;&gt;http://software.opensuse.org/search?baseproject=openSUSE%3A11.1&amp;p=1&amp;q=kwlan&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; Diese Pakete also auf jeden Fall installieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Stick einstecken und dann Yast-&gt;Netzwerkgeräte-&gt;Netzwerkeinstellungen aufrufen. Hier erscheint der Stick als &quot;802.11 bg WLAN&quot; und zusätzlich eine unbekanntes Netzwerkgerät, das wir mal ignorieren. Beim Stick also auf Bearbeiten gehen einstellen:&lt;br /&gt;
3.1. Screen 1: &lt;br /&gt;
- DHCP Version 4&lt;br /&gt;
3.2. Screen 2:&lt;br /&gt;
- Betriebsmodus verwaltet&lt;br /&gt;
- Über Netzwerk abtastasten das richtige WLAN auswählen (geht u. U. erst nach einem Reboot)&lt;br /&gt;
- Authentifizierung WPA-PSK&lt;br /&gt;
- Verschlüsselungskey: Den WLAN-Schlüssel eingeben (Steht auch hinten auf der Fritzbox, wenn man ihn nicht geändert hat)&lt;br /&gt;
3.3 Danach landet man wieder im Hauptbildschirm und wechselt in die Registerkarte &quot;Hostname/DNS&quot;. Hier muss man einen DNS-Server eintragen. Ich habe nur herausgefunden welchen, indem ich mit einem anderen Rechner der an der Fritzbox hängt nachgesehen habe. Man erkennt es, wenn man http://fritz.box aufruft und unter Erweiterte Einstellungen-&gt;System-&gt;Ereignisse-&gt;Internetverbindung auswählt. Da steht dann wann die Fritzbox die letzte Internetverbindung aufgenommen hat und welche DNS-Server dabei zugewiesen wurden... Diese beiden Adressen trägt man also unter &quot;Nameserver1&quot; bzw. &quot;Nameserver2&quot; ein.&lt;br /&gt;
3.4. Jetzt in die Registerkarte &quot;Routing&quot; wechseln und als Standardgateway die Adresse der Fritzbox eintragen (wenn man nichts geändert hat: 192.168.178.1)&lt;br /&gt;
3.5. Mit OK bestätigen und warten dass die Netzwerkverbindung aufgebaut wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Falls es noch nicht geholfen hat: Reboot der Kiste und dann kwlan aufrufen. Dort sollte das Netzwerk jetzt erscheinen. Auf &quot;Aktivieren&quot; klicken und dann sollte es gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge es möglichst vielen Leuten graue Haare ersparen!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:55:34 +0200</pubDate>
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    <title>Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 - Teil III: DVDs anschauen</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/172-Migration-von-OpenSuse-10.3-auf-11.1-Teil-III-DVDs-anschauen.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Man traut es sich ja fast nicht zuzugeben, aber: Seit dem Umstieg auf 11.1 hatte ich es nicht geschafft, DVDs zum Laufen zu bringen. Diverse Foren wurden durchsucht, Grafiktreiber neu installiert, DMA-Einstellungen im BIOS überprüft, Gruppenzugehörigkeiten großzügig vergeben und so weiter und so fort. Geholfen hat es alles nichts: DVDs wurden im Laufwerk erkannt, nur anschauen konnte ich sie nicht und musste dafür Windows booten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute - denn jetzt habe ich die Seite der freundlichen Menschen der OpenSuse-Community gefunden und bin fündig geworden: &lt;a href=&quot;http://opensuse-community.org/Restricted_Formats/11.1&quot;&gt;http://opensuse-community.org/Restricted_Formats/11.1&lt;/a&gt; bringt mit einer der beliebten 1-Click-Installation wieder DVDs auf den Bildschirm und die Freude zurück auf mein Gesicht. Danke dafür! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 22:35:47 +0100</pubDate>
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    <title>Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 - Teil II: Eclipse mit PDT und Subclipse (Update)</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/169-Migration-von-OpenSuse-10.3-auf-11.1-Teil-II-Eclipse-mit-PDT-und-Subclipse-Update.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Nach dem Wechsel auf 11.1 hatte ich den &quot;lustigen&quot; Effekt, dass das über Yast installierte Eclipse konsequent die Einbindung neuer Update-Seiten über den üblichen Weg (Help-&gt;Software Updates) verweigert. Fehlermeldung &quot;Cannot launch the Update UI. This Installation has not been configured properly for Software Updates&quot;. Blöd, wenn man ein paar nicht Standard-Erweiterungen braucht, wie z. B. das tolle &lt;a href=&quot;http://www.eclipse.org/pdt/&quot;&gt;PHP-Framework PDT&lt;/a&gt; oder das mittlerweile für mich unverzichtbare &lt;a href=&quot;http://subclipse.tigris.org/&quot;&gt;Subclipse zur Integration von Subversion&lt;/a&gt;. Aber es gibt Abhilfe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Auf den oben verlinkten Webseiten die entsprechenden ZIP-Files herunterladen und auspacken.&lt;br /&gt;
2. Als Root den neuen Dateimanager Dolphin öffnen.&lt;br /&gt;
3. Die Ordner &quot;features&quot;, &quot;plugins&quot; und ggfs. &quot;configuration&quot; aus den entpackten ZIP-Files munter in den Ordner /usr/share/eclipse verschieben. Dabei immer alles überschreiben, was evtl. schon in den Ordnern liegt.&lt;br /&gt;
4. Eclipse neu starten und die Plugins sind drin. So einfach gehts...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Update (26.2.09)&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
Man kann die normale Update-Fähigkeit von Eclipse auch wieder herstellen, indem man die folgenden Schritte durchläuft:&lt;br /&gt;
1. Window-&gt;Preferences-&gt;General-&gt;Capabilities aufrufen&lt;br /&gt;
2. Haken bei &quot;Classic Update&quot; setzen und schon geht&#039;s &quot;wie früher&quot; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 14:22:30 +0100</pubDate>
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    <title>Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 - Teil I: StarMoney</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/166-Migration-von-OpenSuse-10.3-auf-11.1-Teil-I-StarMoney.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Die Migration von OpenSuse 10.3 auf 11.1 ist ein großer Schritt. Die eigentliche Arbeit habe ich zum Glück gar nicht selbst gemacht - ein sehr netter Kollege hat sich bereit erklärt, das für mich zu übernehmen (Vielen, vielen Dank Marcel, solltest du das lesen!). Seine jahrelange Erfahrung sagt: Besser nicht drüber installieren, sondern eine harte Neuinstallation machen. Vorher den /home-Bereich wegsichern und ihn später einfach wieder einbinden. So weit so toll - viele Sachen liefen danach auf Anhieb wieder perfekt (Firefox, Thunderbird, sogar Picasa waren mit allen Daten sofort wieder funktionsfähig).&lt;br /&gt;
Was mir jedoch etwas Kopfzerbrechen bereitet hat war meine Banking-Software Starmoney. Die Linux-Version (wine!) lief nicht sofort wieder und es hat mich letztendlich mehrere Abende gekostet das wieder hinzubringen. So funktionierte es dann bei mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die .sdy-Datei unter /home/USERNAME/.wine/Programme/StarMoney 6.0/documents/ irgendwohin wegsichern (diesen Schritt hätte ich beinahe vergessen - gar keine gute Idee!)&lt;br /&gt;
2. Wenn möglich wine komplett deinstallieren über YAST&lt;br /&gt;
3. Von Hand den /home/USERNAME/.wine Ordner löschen&lt;br /&gt;
4. Von der Starmoney-Webseite die Testversion herunterladen (eine .exe-Datei)&lt;br /&gt;
5. In der Konsole mit wine die .exe installieren (Immer schön alles bestätigen). Falls die Installation hängen bleibt, findet man unter /home/USERNAME/.wine/drive_c/windows/temp/SM... ein temporäres Verzeichnis, wo man die smoney_linux_sh über die Konsole neu ausführen kann. Bei diesem Schritt sollte man das Handbuch zur Hand haben, denn man muss ja die Lizenznummer eingeben.&lt;br /&gt;
6. Wenn alles geklappt hat, versuchen über die Konsole Starmoney zu starten. Dazu einfach die Eigenschaften des Desktop-Icons ansehen (Registerkarte &quot;Programm&quot;). Den dort hinterlegten Befehl in der Konsole ausführen. Vorteil: Man sieht leichter wo es klemmt, wenn es klemmt.&lt;br /&gt;
7. Bei mir scheiterte die Ausführung nach der Installation an zwei fehlenden DLLs (odbc32.dll und odbcint.dll). Das erschien jeweils als extra Fehlermeldung. Von meinem parallel installierten Windows XP habe ich mir die entsprechenden Dateien aus dem system32-Ordner kopiert und sie in das /home/USERNAME/Starmoney 6.0...-Verzeichnis kopiert. (Der alternative Weg, über winecfg einen Override der DLLs vorzunehmen hat bei mir nicht funktioniert!).&lt;br /&gt;
8. Wenn Starmoney das erste Mal startet brav den Namen eingeben und das Programm so bald wie möglich beenden.&lt;br /&gt;
9. Die in Schritt 1 gesicherte alte .sdy-Datei statt der neu vom Programm erstellten einfügen.&lt;br /&gt;
10. StarMoney neu starten und schon (?) ist alles wie vorher. Es werden noch ein paar Bankinfos nachgeladen, aber das war&#039;s dann auch. Migration erfolgreich beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffe, das spart irgendwem Zeit, die ich mühsam investiert habe... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 20:11:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Logitech Quickcam 9000 Pro und SuSe</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/126-Logitech-Quickcam-9000-Pro-und-SuSe.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Webcams und Linux sind keine ganz einfache Sache. Das war mir schon beim Kauf klar und daher habe ich mir auch brav vorher ergoogelt, was da derzeit angesagt &lt;u&gt;und&lt;/u&gt; funktionsfähig ist. Hängen geblieben bin ich an der &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/B000U1IX76?tag=moviekritikde-21&amp;link_code=as3&amp;creativeASIN=B000U1IX76&amp;creative=9386&amp;camp=2514&quot;&gt;Logitech Quickcam 9000 Pro&lt;/a&gt;, die qualitativ sehr hochwertig ist und dabei mit 70 Euro auch nicht übermäßig teuer.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Installation unter OpenSuSe 10.3&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sehr weitergeholfen hat mir die Anleitung von Lars Strand, die man &lt;a href=&quot;http://blog.gnist.org/article.php?story=Linux_and_LogitechQuickCamPro9000&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; finden kann. Unter OpenSuSe geht&#039;s teilweise noch etwas einfacher:&lt;br /&gt;
1. Der uvcv-Treiber, der von YAST mitgeliefert wird passt schon, so dass man sich die Installation sparen kann.&lt;br /&gt;
2. Mit &lt;blockquote&gt;dmesg&lt;/blockquote&gt; kann man nach dem Anstecken der Kamera sehen, ob sie erkannt wurde.&lt;br /&gt;
3. &lt;blockquote&gt;luvcview&lt;/blockquote&gt; ist das Mittel der Wahl zur Anzeige der Daten. Ich habe es weder mit vlc, noch camorama noch camstream geschafft die Kamera richtig anzusprechen, aber mit &lt;a href=&quot;http://mxhaard.free.fr/download.html&quot;&gt;luvcview&lt;/a&gt; geht&#039;s. Ich hatte allerdings schwierigkeiten, es zu kompilieren. Bei mir lag das daran, dass ich die SDL-Devel-Pakete nicht mit geladen hatte. Nachdem ich das nachgeholt habe, klappt&#039;s.&lt;br /&gt;
4. Ein reines &lt;blockquote&gt;luvcview&lt;/blockquote&gt; fördert das Kamerabild zutage, &lt;blockquote&gt;luvcview -L&lt;/blockquote&gt; zeigt die verfügbaren Auflösungen an und &lt;blockquote&gt;luvcview -w -s 960x720&lt;/blockquote&gt; stellt eine ein. Im GUI kann man auch Bilder knipsen. Autofocus macht die Kamera von alleine.&lt;br /&gt;
5. Mit &lt;a href=&quot;http://www.skype.com/intl/en/download/skype/linux/beta/&quot;&gt;Skype 2.0 beta für Linux&lt;/a&gt; klappt sogar das Videofonieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffe, das hat jemandem geholfen. Viel Spaß mit der Webcam! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Feb 2008 19:25:54 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Von Windows-Partition (NTFS) auf Linux-Partition (Ext2) zugreifen</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/121-Von-Windows-Partition-NTFS-auf-Linux-Partition-Ext2-zugreifen.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
            <category>PC-Tipps</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    OpenSuse unterstützt ja sehr einfach und von Haus aus den Zugriff auf die Windows-Partition. Aber der umgekehrte Weg ist nicht so leicht zu finden: Der Zugriff von Windows aus auf Daten, die in der Linux-Partition gespeichert sind. Ist ja auch klar, denn welches Interesse hat der Hersteller von Windows schon daran, einen komfortablen Zugriff auf ein anderes Betriebssystem zu ermöglichen. Zum Glück gibt es aber eine Privatperson (&lt;a href=&quot;http://www.fs-driver.org/author.html&quot;&gt;Stephan Schreiber&lt;/a&gt;), die sich der Sache angenommen und mit Ext2IFS ein Programm geschrieben hat, das den Parallelbetrieb von NTFS (Windows) und Ext2 (Linux) sehr einfach gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und wie geht das ganze?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1. Download der aktuellen Version von Ext2IFS unter &lt;a href=&quot;http://www.fs-driver.org/index.html&quot; title=&quot;Webseite von Ext2IFS&quot;&gt;www.fs-driver.org&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
2. Installieren der Exe-Datei und Durchlesen der Bemerkungen. Es werden automatisch bereits eingerichtete Linux-Partitionen erkannt und man kann gleich Laufwerksbuchstaben dafür vergeben.&lt;br /&gt;
3. Nach einem Reboot (Abmelden/Anmelden reicht nicht) stehen die neuen Laufwerksbuchstaben im Windows-Explorer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Und was kann man damit machen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine ganze Menge, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
- Die MP3s, Bilder, Videos, Textdateien auf beiden Partitionen gleichzeitig erreichen&lt;br /&gt;
- Ein zentrales Subversion-Repository auf einer Partition speichern und von beiden Betriebssystemen aus nutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getestet habe ich das Ganze mit Win XP und OpenSuse 10.3. Jetzt muss ich mir endlich keine Gedanken mehr machen, wo ich meine Dateien ablege! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 14:13:46 +0100</pubDate>
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    <title>Tipps für einen sauberen Start ins Jahr 2008</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/120-Tipps-fuer-einen-sauberen-Start-ins-Jahr-2008.html</link>
            <category>Nerd-Stuff</category>
            <category>OpenSuSe</category>
            <category>PC-Tipps</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Und was gehört zu einem sauberen Start für einen Nerd alles dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Eine Sicherheitskopie aller Rechner ziehen (bevorzugt mit Acronis True Image 11 Home, ca. 40 Euro). Nett dabei: Wenn man parallel Windows und OpenSuSe installiert hat, kann man beides gleichzeitig mit dem gleichen Programm sichern...&lt;br /&gt;
2. Gründlich nach Spyware suchen (bevorzugt mit &lt;a href=&quot;http://www.spybot.info&quot; title=&quot;Kostenloses Tool zum Erkennen und Entfernen von Spyware&quot;&gt;Spybot Search &amp;amp; Destroy&lt;/a&gt;, kostenlos)&lt;br /&gt;
3. Die Ordnerstruktur aufräumen und Redundanzen im Dateisystem beseitigen (bevorzugt mit Windows Explorer bzw. KDE Konqueror).&lt;br /&gt;
4. Alle Platten defragmentieren (Bevorzugt mit dem &lt;a href=&quot;http://www.tippscout.de/festplatte-defragmentieren-in-windows-xp_tipp_2656.html&quot; title=&quot;Anleitung zur Defragmentierung unter XP&quot;&gt;Windows-Systemtool&lt;/a&gt;. Wenn ich es unter Linux brauchen würde, nähme ich &lt;a href=&quot;http://freshmeat.net/projects/defrag/?topic_id=136&quot; title=&quot;Link zu defrag bei freshmeat.org&quot;&gt;defrag&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
5. Mailordner aufräumen und sortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne - einen guten Start ins Jahr 2008! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 16:55:53 +0100</pubDate>
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    <title>SVN-Repositories aus Windows unter OpenSuse übernehmen</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/117-SVN-Repositories-aus-Windows-unter-OpenSuse-uebernehmen.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Unter Windows habe ich bereits seit ein paar Jahren Projekte mit Subversion verwaltet. Natürlich möchte ich die Informationen über vorherige Versionen auch unter OpenSuse nicht verlieren. Ein einfaches Kopieren des SVN-Repositories zeigte leider nicht den gewünschten Effekt. Nach mehreren Tagen und diversen Foren-Suchen hier die richtige Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Einen Dump des Windows-Repositories erstellen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unter Windows In der Kommandozeile folgenden Befehl eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;svnadmin dump c:\repo_source &gt; d:\repodump.dump &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Wobei repo_source natürlich durch den Namen des Repositories unter Windows und repodump.dump durch den Namen des zu erzeugenden Dump-Files zu ersetzen ist. Die Endung .dump ist da tatsächlich hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Vorbereitungen für OpenSuse&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die folgenden Pakete müssen installiert sein:&lt;br /&gt;
- subversion&lt;br /&gt;
- kdesvn (wenn man mit KDE arbeitet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Neues Repository unter OpenSuse erstellen mit Kdesvn&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
kdesvn starten (z. B. über die Konsole), dann&lt;br /&gt;
Datei-&gt;Subversion Admin-&gt;Erstelle und Öffne ein neues Repository auswählen&lt;br /&gt;
Als &quot;Pfad zum Repository&quot; den entsprechenden Ordner auswählen oder auch direkt darüber anlegen. Der vorausgewählte Typ &quot;FSFS&quot; und die beiden Häkchen passen und man kann mit OK bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4. Einlesen des Dumps des alten Repositories&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
In Kdesvn Datei-&gt;Subversion Admin-&gt;Lade Datei in ein Repository auswählen, dann&lt;br /&gt;
Unter Dump-Datei die unter Schritt 1 erzeugte Dump-Datei auswählen&lt;br /&gt;
Unter &quot;Lade in Repository&quot; das in Schritt 3 erzeugte Repository auswählen&lt;br /&gt;
Wichtig: Wenn wie unter 3. beschrieben das Häkchen für &quot;&quot; gesetzt wurde, hier jetzt &quot;trunk&quot; auswählen.&lt;br /&gt;
Mit OK bestätigen und warten bis alles eingelesen ist (&quot;Laden des Dumps beendet&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war&#039;s auch schon. Jetzt kann man unter OpenSuse mit dem SVN-Repository arbeiten, als hätte es nie was von Microsoft gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://forum.subversionbuch.de&quot;&gt;http://forum.subversionbuch.de&lt;/a&gt; - Ein Forum über Subversion in deutscher Sprache 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 Dec 2007 12:23:26 +0100</pubDate>
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    <title>IE unter OpenSuSe installieren</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/114-IE-unter-OpenSuSe-installieren.html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Warum sollte man auf einem schönen OpenSuSe einen IE (Internet Explorer) installieren wollen? Keine Ahnung. Aber manchmal muss man es leider. Zum Beispiel, wenn man Webseiten mit dem IE testen will. Oder wenn man das Programm &lt;a href=&quot;http://www.starmoney.de/&quot;&gt;StarMoney&lt;/a&gt; verwenden möchte, das leider nicht nativ für Linux programmiert wurde, sondern nur unter Wine läuft und eben auch noch einen IE mit Version 4 oder höher braucht.&lt;br /&gt;
Wenn man also einmal in die Verlegenheit kommt, einen IE unter Linux zu installieren, dann helfen einem die folgenden Links weiter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tatanka.com.br/ies4linux/page/De/Installation&quot;&gt;http://www.tatanka.com.br/ies4linux/page/De/Installation&lt;/a&gt; - ein privates Projekt, dass den IE sehr komfortabel unter Linux zum Laufen bringt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Nov 2007 18:56:19 +0100</pubDate>
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    <title>Erste Schritte mit OpenSuSe 10.3.</title>
    <link>http://www.endlich-nerd.de/index.php?/archives/112-Erste-Schritte-mit-OpenSuSe-10.3..html</link>
            <category>OpenSuSe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniel de West)</author>
    <content:encoded>
    Schon viel zu lange wollte ich mich endlich mal mit Linux beschäftigen. Seit ca. 2 Wochen hab ich es jetzt - angespornt durch eine Ausgabe der c&#039;t - endlich gewagt zumindest parallel zu meinem XP das aktuelle OpenSuSe zu installieren. Seitdem bin ich um einige Erfahrungen reicher (die meisten davon übrigens positiv) und verbringe bereits deutlich mehr Zeit auf meiner Linux-Partition als auf der XP-Partition. Zeichnet sich da bereits ein Umstieg ab? Man wird sehen...&lt;br /&gt;
Hier jedenfalls ein paar Tipps, die Anfängern wie mir das Leben erleichtern können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Unter OpenSuSe auf Windows-Partitionen zugreifen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Scheint früher etwas komplizierter gewesen zu sein. Dank ntfs-3g, das bereits automatisch mitinstalliert wird ist es aber jetzt kein großes Problem mehr. Unter der folgenden Anleitung steht, wie man den schreibenden (mit Lesezugriff werden bereits automatisch alle Windows-Partitionen eingebunden) Zugriff auf NTFS-Windows-Partitionen hinkriegt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.linuxhilfe.org/partitionen-und-bootmanager/1315-ntfs-3g-unter-opensuse-10-3-a.html&quot;&gt;http://www.linuxhilfe.org/partitionen-und-bootmanager/1315-ntfs-3g-unter-opensuse-10-3-a.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Unter OpenSuSe eine ATI-Grafikkarte einrichten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Einrichten von Grafikkarten scheint ein echtes Major Problem unter Linux zu sein. Eine recht gute Anleitung findet sicht unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.opensuse.org/SDB:ATI_Treiber_unter_SUSE_installieren&quot;&gt;http://de.opensuse.org/SDB:ATI_Treiber_unter_SUSE_installieren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bei mir hat es leider trotzdem erst hingehauen, nachdem ich unter Yast auch den sog. &quot;kernel-default&quot; eingebunden hatte. Der war aus mir unersichtlichen Gründen nicht standardmäßig dabei und sorgte in der Folge dafür, dass der ati-fglrx sich ums Verrecken nicht installieren liess. Der Tipp bei Schritt 4, der unter &quot;Achtung&quot; aufgeführt ist (Ausschalten des Framebuffers) war leider bei mir notwendig, um nicht immer einen schwarzen Bildschirm zu kriegen. Seitdem hab ich als Monitor zwar nur noch &quot;Ati&quot; drin stehen (obwohl er vorher meinen Belinea 22W einwandfrei erkannt hatte), aber damit kann ich leben &lt;img src=&quot;http://www.endlich-nerd.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel für heute. Vielleicht hilft es ja jemandem. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 22:03:05 +0100</pubDate>
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